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Theatergruppe des RCV -

Die Entstehungsgeschichte

 

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Aus der Not geboren und heute noch so gefragt wie seit Beginn.

Als nach der Eröffnungsveranstaltung 1998 - einer Tanzveranstaltung mit guten Kapellen, aber ständig rückläufigen Besucherzahlen - der Vorhang gefallen war, stand bei allen Verantwortlichen des Vereins fest: Dies war die Letzte in dieser Form. Fieberhaft machte man sich nun Gedanken, was man ändern könnte und wie ein neues attraktives Programm aussehen müsste.

Bereits viele Jahre trug sich der damalige Sitzungspräsident Ottmar Heck nun schon mit dem Gedanken - anknüpfend an eine alte Tradition im Ort - wieder ein Theaterstück aufführen zu wollen. In den 40er und 50er Jahren des letzten Jahrhunderts bestand für viele Jahre eine Theatergruppe, die so gewaltige Werke wie “Der Förster vom Silberwald” und viele andere mehr auf die Bühne brachte. Diese Bühne befand sich damals im Saal der Gaststätte “Zum weißen Roß”, heute längst zu Wohnraum umgebaut.

Auch die Eltern von Ottmar Heck waren regelmäßige Ensemblemitglieder. Durch ihre vielen Erzählungen aus dieser Zeit reifte dann immer mehr der Entschluss, es auch einmal zu versuchen. Jetzt bot sich doch die Gelegenheit dies in die Tat umzusetzen. Aber wer sollte und vor allen Dingen wer wollte denn mitspielen. Glücklicherweise waren die Zusagen größer als die Absagen. Jeder war begeistert und wollte es einfach mal probieren.

Ein Stück war dann auch schnell gefunden, was uns auch wirklich auf den Leib geschnitten war. Mit der “Familie Vereinsmeier” konnte sich jeder identifizieren, denn wir Narren stammen - wie ja die meisten Vereinsmenschen - aus dieser Sippe.

Die Aufführung war ein großer Erfolg und jeder bestätigte den Akteuren, dass dies der richtige Weg sei. Und so war es gleich klar: Im nächsten Jahr wird wieder ein Stück gespielt. Es hatte den Titel: “Der 75. Geburtstag”. “Der Zweck heiligt die Mittel”, “Baby wider Willen”, “Blaues Blut und Erbsensuppe” und viele weitere Stücke sollten in den nächsten Jahren folgen.

Nach dem ersten Auftritt sagte der damalige Bürgermeister Neubergs Uwe Hofmann spontan: Es war eine Freude, der Gruppe zuzusehen. Man konnte die Begeisterung jedes einzelnen Mitwirkenden spüren. Er wäre total begeistert, mit welchem Spaß diese Freude weitergeben würde. Und so hält es die Theatergruppe auch heute noch.

 

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